Die neuen internationalen Bilanzstandards IFRS (International Financial Reporting Standards) gewinnt auch in Deutschland immer mehr an Bedeutung.
Zwar ist seine Anwendung bis spätestens 2007 nur für kapitalmarktorientierte Unternehmen vorgeschrieben, doch eine Ausweitung auf andere Firmen innerhalb der EU wird immer wahrscheinlicher. Die Vorteile und die Unterschiede zum HGB zeigt Ihnen der nachfolgende Beitrag auf.
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Der BFH hat sich in einer aktuellen Entscheidung mit der stillen Gesellschaft befasst. Es ging um die Ermittlung des Gewerbeertrags, wenn ein stiller Gesellschafter an einer Kapitalgesellschaft beteiligt ist (Urteil vom 19.11.2005, veröffentlicht am 18.1.2006, Az. I R 48/04).
Die Richter erklärten, dass die Gewinnanteile der stillen Gesellschafter bei der Berechnung des Gewerbeertrags der Kapitalgesellschaft hinzuzurechnen sind, wenn sie bei dem Stillen nicht der Gewerbesteuer unterliegen. Hier liegt nach Aussage der BFH-Richter der entscheidende Unterschied zum partiarischen Darlehen, das als Dauerschuld nur zur Hälfte bei der Gewerbesteuerberechnung mitzählt.
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Noch nie war es für die Betriebsprüfer des Finanzamts so einfach, steuerliche Fehler und Versäumnisse in den deutschen Unternehmen offenzulegen und damit hohe Steuernachzahlungen auszulösen. Möglich macht dies die digitale Betriebsprüfung. Sie ermöglicht den Betriebsprüfern den direkten Zugang zur Hard- und Software in Ihrer Lohn- und Gehaltsbuchhaltung. Außerdem können die Betriebsprüfer verlangen, alle sie interessierenden Daten auf einer CD-ROM gespeichert mitzunehmen.
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Bei Auslandsreisen von Mitarbeitern kann Ihr Unternehmen die angefallenen Übernachtungskosten durch länderabhängige Pauschalen ersetzen. Diese in den Lohnsteuerrichtlinien vorgesehene Möglichkeit wird von der Lohn- und Gehaltsbuchhaltung schon aus abrechnungsökonomischen Gründen gern gewählt. Immerhin ersparen diese Pauschbeträge lästiges Kontrollieren und Kontieren der entsprechenden Belege. weiterlesen »
Eigentlich ist es ein alltäglicher Fall, aber umsatzsteuerlich ist er nach wie vor höchstrichterlich noch nicht geklärt: Sind Sie zur Vorsteuerberichtigung verpflichtet, wenn Ihr Vertragspartner Schadenersatz leistet? weiterlesen »
Im 4. Quartal eines Jahres stellen sich Unternehmen die Frage, was mit einem abgeschriebenen Firmenwagen oder unverkäuflichen Produkten geschehen soll. Die Spende dieser Wirtschaftsgüter an einen gemeinnützigen Verein ist eine Überlegung. weiterlesen »
Das Finanzgericht Baden-Württemberg entschied mit Beschluss vom 14. 3. 2006, dass die als Firmenwagen immer beliebter werdenden Geländewagen mit einem Gewicht über 2,8 t trotz Gesetzesänderung nicht als Pkw, sondern nach wie vor, wegen EU-Rechts, wie ein Lkw nach Gewicht günstiger besteuert werden können. weiterlesen »