Um den Jahreswechsel herum häufen sich die Einladungen zu Geschäftsessen. Die Umsatzsteuer ist absetzbar, wenn der Anlass präzise dokumentiert ist. weiterlesen »
Umsatzsteuer: Bewirtungsrechnungen müssen vollständige Angaben enthalten
Ihre Kunden zahlen nicht: Jetzt können Sie die Umsatzsteuer leichter zurückholen
Wenn offene Forderungen uneinbringlich sind, hat das nicht nur Auswirkungen auf Ihre Bilanz. In diesen Fällen besteht auch die Pflicht zur Berichtigung der Umsatzsteuer. Denn die Bemessungsgrundlage für Ihren steuerpflichtigen Umsatz ändert sich, wenn Kunden ihren Zahlungspflichten nicht nachkommen.
Die Berichtigung selbst ist ein einfacher Vorgang. Sie erfolgt im Rahmen Ihrer monatlichen Umsatzsteuer-Voranmeldung. Trotzdem steckt die Tücke im Detail. Denn mit dem Finanzamt gibt es – meist aus Anlass von Betriebsprüfungen oder Umsatzsteuer-Nachschauen – immer wieder Streit darüber, ob im konkreten Einzelfall überhaupt die Voraussetzungen für die Uneinbringlichkeit der betreffenden Forderung vorliegen.
Leasing oder Finanzierung: Was ist in der Praxis wirklich günstiger?
Leasing gilt allgemein als günstige Finanzierungsalternative. Für Ihr Unternehmen ist sicherlich von Vorteil, dass Leasing Ihre Eigenkapitalquote und Liquidität schont. Doch haben Sie Ihre Entscheidung für Leasing schon einmal bis zum Ende durchgerechnet? Das sollten Sie unbedingt einmal tun. weiterlesen »
Private Nutzung von Leasing-Fahrzeugen
Seit 2006 dürfen Sie die private Nutzung Ihres Firmenwagens nur dann nach der 1%-Methode versteuern, wenn Sie ihn zu mehr als 50% betrieblich nutzen. Für Leasingfahrzeuge gilt das auch für die Zeit vor 2006. weiterlesen »
So leicht gibt es zu viel gezahlte Kfz-Steuer zurück
Die Änderung der Kfz-Steuer für Geländewagen, Pick-ups und ähnliche Fahrzeuge schlägt weiterhin hohe Wellen. Bekanntlich werden diese Fahrzeuge, die im Betriebsalltag sehr beliebt sind, rückwirkend ab 01.01.2006 mit einem eigenen Kfz-Steuersatz erfasst, unabhängig von ihrer zulässigen Gesamtmasse. In den letzten Wochen sind die ersten geänderten Kfz-Steuerbescheide ergangen. weiterlesen »
Bei dieser Dienstwagen-Vereinbarung sitzen Sie steuerlich auf dem Pulverfass
Je hochwertiger der Dienstagwagen ist, desto höher fällt die Lohnsteuer aus, die nach der 1-%-Methode für die private Mitbenutzung des Dienstwagens fällig wird. Um dieser Besteuerung sogar ganz zu entgehen, kursiert speziell unter Führungskräften als „Geheimtipp“ folgende Vertragskonstruktion: Unter Hinweis darauf, dass privat anderweitige Fahrzeuge zur Verfügung stehen (z.B. Motorrad, Fahrzeug des Partners) verzichtet der Dienstwagenfahrer schriftlich auf die private Mitbenutzung des Fahrzeugs. weiterlesen »
Fiskus schlampt bei der Investitionszulage: Verzugszinsen gibt’s trotzdem nicht
Als Steuerverantwortlicher Ihres Unternehmens sind Sie es gewohnt, bei den gesetzlichen Regelungen auf die Feinheiten in jedem einzelnen Satz zu achten. Dass Sie dann trotzdem noch eine ärgerliche Überraschung erleben können, zeigt ein Fall, den jetzt der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden hat. Ein Produktionsunternehmen beantragte eine Investitionszulage in Höhe von rund 256.000 €. Das Finanzamt gab die Investitionszulage jedoch nur in Höhe von rund 187.000 € frei und erließ den entsprechenden Festsetzungsbescheid auch nur unter dem Vorbehalt der Nachprüfung. weiterlesen »
Umsatzsteuerfreie Leistungen an Arbeitnehmer: Nutzen Sie diese 9 Möglichkeiten
Wenn Ihr Unternehmen seinen Arbeitnehmern Sachbezüge gewährt, ist das nicht nur lohnsteuerlich von Bedeutung. Sachzuwendungen können auch umsatzsteuerliche Konsequenzen haben. Unentgeltliche Sachzuwendungen „an das Personal“ gelten generell als Lieferung gegen Entgelt (§ 3 Abs. 1b Nr. 2 UStG). Aufmerksamkeiten sind aber von der Besteuerung ausgenommen. Und auch solche Leistungen an Arbeitnehmer, die überwiegend durch das betriebliche Interesse des Unternehmens veranlasst sind, stellen keine steuerpflichtigen Umsätze dar. Dabei steckt die Tücke im Detail. weiterlesen »
Neue Pflichtangabe für Rechnungen: Ohne Leistungszeitpunkt ist der Vorsteuerabzug bedroht
Schon wieder sind Rechnungen ins Visier der Steuerverwaltung gerückt. In einem aktuellen Erlass verweist das Bundesfinanzministerium (BMF) noch einmal ausdrücklich alle Unternehmen auf ihre Pflicht, den Zeitpunkt der Lieferung oder der sonstigen Leistung in jeder Rechnung zu nennen. weiterlesen »
So holen Sie sich die Umsatzsteuer für offene Rechnungen zurück
Die Zahlung mit EC-Karte gehört heute zum Standard in der Gastronomie. Vor allem beim beliebten elektronischen Lastschriftverfahren mit Unterschrift besteht jedoch die Gefahr, dass Sie gelegentlich auf Ihrer Rechnung sitzen bleiben und Ihr Geld nie bekommen – weil z. B. die Karte gestohlen oder das Konto nicht gedeckt war. Haben Sie aber schon die Umsatzsteuer abgeführt, können Sie sich zumindest diesen Betrag vom Finanzamt zurückholen. weiterlesen »






