Wahrscheinlich vergessen auch Sie, private Ausgaben als außergewöhnliche Belastungen (nach § 33 EStG) geltend zu machen. Etwa Ausgaben, die Sie nicht im Rahmen der haushaltsnahen Leistungen oder Kinderbetreuungskosten geltend machen können, weil sie nicht zu den geförderten Leistungen gehören? Oder Ausgaben, die die Höchstgrenze von 1.200 € bei den Handwerkerleistungen deutlich überschreiten?
Das geht vielen Selbstständigen so. Sie verschenken damit bares Geld. Prüfen Sie auf jeden Fall, ob Sie diese Kosten als außergewöhnliche Belastung (nach § 33 EStG) zusätzlich steuerlich geltend machen können. weiterlesen »
Folge der Umstellung bei der Körperschaftsteuer vom Anrechnungsverfahren auf das Halbeinkünfteverfahren war unter anderem, dass in der Zeit vom 11.4.2002 bis 1.1.2006 ausschüttungsbedingte Minderungen der Körperschaftsteuer ausgeschlossen waren. weiterlesen »
Mit zwei aktuellen Urteilen haben die Finanzgerichte in diesem Jahr die Steuerersparnis, die Ihnen haushaltsnahe Dienst- und Handwerkerleistungen bringen, eingeschränkt. Doch durch geschickte Planung können Sie die Nachteile überwinden und zusätzliche Ersparnis herausholen! weiterlesen »
Wenn Ihr Unternehmen Mitarbeiter auf Schulungen schickt, fallen fast immer auch Kosten für deren Verpflegung an, die Sie dann betriebsprüfungssicher abrechnen müssen.
Wie schön, dass Ihnen ein neues Schreiben des Bundesfinanzministeriums (13.7.2009, AZ: IV C 5 – S 2334/08/10013) nun 2 Möglichkeiten an die Hand gibt, dies zu tun. Und zwar ganz im Sinne des Arbeitnehmers – der dadurch einen zusätzlichen geldwerten Vorteil erlangen kann. weiterlesen »
Die strengen Umsatzsteuerregelungen zu den Pflichtangaben auf Rechnungen kontrolliert mancher Betriebsprüfer geradezu mit leidenschaftlicher Hingabe. Umso wichtiger ist es, dass Sie in diesen beiden Zweifelsfällen immer alle gesetzlichen Vorgaben penibel einhalten: weiterlesen »
Es kommt in den besten Gesellschaften vor: Einer der Gesellschafter verlässt das Unternehmen und verkauft seine Gesellschaftsanteile an einen Mitgesellschafter Verkauft. Wie üblich in solchen Fällen unterwirft er sich für 3 Jahre einem Wettbewerbsverbot. Hierfür zahlen ihm die übrigen Gesellschafter einen 7-stelligen Einmalbetrag. weiterlesen »
Bundesfinanzminister Steinbrück hat Ende Mai in einem Brief an die Finanzminister der Länder verlangt, dass die Finanzämter in Krisenzeiten kulanter gegenüber Unternehmen sein sollen. Die Finanzämter sollen vor allem bei Anträgen auf Stundung, Erlass, Vollstreckungsaufschub oder Anpassung der Vorauszahlungen ihren Ermessensspielraum möglichst weitgehend ausschöpfen – zugunsten der von der Krise betroffenen Unternehmen. weiterlesen »
Umsatzsteuervoranmeldungen, Lohnsteuervoranmeldungen, Einkommensteuervorauszahlungen … als ob all die Steuertermine und –bürokratie nicht schon genug wäre! Für viele Selbstständige kommt ab 01.01.2010 noch ein bisschen mehr Steuerbürokratie hinzu. Die Rede ist von den „Zusammenfassenden Meldungen“ (ZM). Erstmals ab 01.01.2010 müssen diese Meldungen auch Dienstleister abgeben, die (auch) für Kunden im EU-Ausland arbeiten und dafür keine Umsatzsteuer berechnen. weiterlesen »
Betriebsprüfung? Die meisten Selbstständigen zucken bei diesem Wort nur mit den Schultern: „Das passiert mir doch nicht. Geprüft werden doch nur die Großen!“ Auf den ersten Blick, scheinen die Zahlen eine solche sorglose Einstellung zu unterstützen: Das Bundesfinanzministerium hat kürzlich eine neue Statistik zu Betriebsprüfungen veröffentlicht: Rein statistisch gesehen ist es danach unwahrscheinlich, dass Sie von einer Betriebsprüfung betroffen sind. weiterlesen »
Rasch sind Sie als Unternehmer in die Umsatzsteuerfalle getappt: Sie haben Vorsteuern gezahlt und können diese auf einer Eingangsrechnung ausweisen. Ihnen kann nicht nur passieren, dass das Finanzamt Ihnen den Vorsteuerabzug streicht – womöglich bittet es Sie sogar für die Umsatzsteuer eines anderen Unternehmens zur Kasse. weiterlesen »