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22.11.2008

Meldungen

2008

04

Strategische Beteiligung: Wann Ihre Firma Umsatzsteuer zahlen muss

Die Beteiligung an anderen Gesellschaften ist eine der bedeutendsten strategischen Unternehmensentscheidungen überhaupt. Von Ihnen als Verantwortlichem für die Umsatzsteuer erwartet die Geschäftsführung klare Aussagen zu den umsatzsteuerlichen Konsequenzen strategischer Beteiligungen.

03

Seit 28.1.2008 gibt’s SEPA: Ist Ihre Firma schon fit dafür?

Die Banken und Sparkassen sprechen von einer neuen Ära im europäischen Zahlungsverkehr: Seit 28.1.2008 muss sich die neue EURO-Überweisung, die Single European Payments Area (SEPA), in der Praxis beweisen. Bislang benutzen Sie sowie Ihre Kunden und Geschäftspartner für eine Überweisung innerhalb Deutschlands eine Inlandsüberweisung und für einen Geldtransfer ins europäische Ausland die EU-Standardüberweisung. Beide werden durch die EURO-Überweisung ersetzt. Das gilt für die Auslandsüberweisungen seit dem 28.1.2008. Für Ihre Inlandsüberweisungen können Sie beide Formulare bis auf Weiteres nebeneinander einsetzen. An der Umstellung des Zahlungsverkehrs auf SEPA beteiligen sich alle 27 EU-Mitgliedstaaten sowie Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz.

01

Neue Regeln ab 1.1.2008: Wie Sie Reisekosten auch weiterhin jederzeit finanzamtssicher abrechnen

Reisekosten sind eine der größten Kostenpositionen bei den allgemeinen Betriebsausgaben. Umso wichtiger ist es, dass Sie die Erstattung von Reisekosten an Ihre Mitarbeiter finanzamtssicher abrechnen. Nur so schützen Sie Ihr Unternehmen vor hohen Steuernachzahlungen. Die Lohnsteuerrichtlinien 2008 bringen für die Abrechnung von Reisekosten einige wesentliche Änderungen. Lesen Sie hier, wie Sie bei der Erstattung von Reisekosten auch weiterhin alles richtig machen.

2007

11

So konkretisieren Sie Abschlussposten der Bilanz nach IAS/IFRS

Nach HGB müssen Sie sämtliche Vermögensgegenstände und Schulden Ihres Unternehmens in Ihrer Bilanz ausweisen (§ 246 Abs. 1 HGB).

Holen Sie sich für Ihre Investitionen die Top-Konditionen der KfW-Förderkredite

Günstige Zinssätze und lange Laufzeiten sorgen dafür, dass KfW-Förderkredite bei der Finanzierung von Investitionen eine bedeutende Rolle spielen.

10

Neue Grenzwerte ab 1.1.2008: Wie Sie sich jetzt vor der lästigen Bilanzierung retten

Mit dem „Zweiten Gesetz zum Abbau bürokratischer Hemmnisse insbesondere in der mittelständischen Wirtschaft (MEG II)“ sind die Buchführungsgrenzen zum 1.1.2008 erneut angehoben worden. Der Vorteil für viele Selbstständige und Gründer: Sie können bei der einfachen Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) bleiben. Hier das Wichtigste auf einen Blick:

08

Worauf die Banken bei einer Kontoanalyse achten

Das unterschätzen viele Unternehmen immer wieder: Teilweise fließt die Kontoführung mit einem Gewicht von bis zu 20 % in die Gesamtratingnote ein, d. h. Ihre Gesamtnote kann maßgeblich von Ihrer Kontoführung beeinflusst werden. Wird das Geschäftskonto Ihres Unternehmens nicht vereinbarungsgemäß geführt, schlägt sich dies negativ bei der Bewertung und in der Ratingnote nieder. Dabei ist es gleichgültig, aus welchen Gründen Vereinbarungen nicht eingehalten wurden. Schon eine Nachlässigkeit genügt.

07

3 Möglichkeiten, wie Sie Ihre Bilanz vor den Blicken Ihrer Mitbewerber schützen

Seit dem 1.1.2007 ist das Unternehmensregister im Internet unter www.unternehmensregister.de online verfügbar. Noch haben Sie etwas Zeit, bis Sie Ihre Bilanz 2006 der Internetgemeinschaft zugänglich machen müssen. Am 31.12.2007 endet nämlich für all diejenigen von Ihnen, bei denen das Geschäftsjahr = Kalenderjahr ist, die Frist zur Veröffentlichung Ihrer Unternehmenszahlen.

06

Leasing oder Finanzierung: Was ist in der Praxis wirklich günstiger?

Leasing gilt allgemein als günstige Finanzierungsalternative. Für Ihr Unternehmen ist sicherlich von Vorteil, dass Leasing Ihre Eigenkapitalquote und Liquidität schont. Doch haben Sie Ihre Entscheidung für Leasing schon einmal bis zum Ende durchgerechnet? Das sollten Sie unbedingt einmal tun.

3:2 für den vollen Pkw-Kostenabzug bei Mitarbeitern ab 2007

Es ist wie beim Fußball: Der Ball ist rund, das Spiel dauert mindestens 90 Minuten, und der Schiedsrichter bestimmt alles auf dem Platz. Diese Weisheit können Sie auf den aktuellen Stand der Abzugsfähigkeit für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte übertragen. Nach der derzeitigen aktuellen Rechtslage sind seit dem 1. 1. 2007 die ersten 20 km auf dem Weg zum Betrieb Ihre Privatangelegenheit. Aber bereits jetzt haben 3 Finanzgerichte entschieden, dass sie verfassungsmäßige Bedenken gegen diese Neuregelung haben. 2 andere Finanzgerichte finden dagegen alles in Ordnung. Jetzt muss das Bundesverfassungsgericht als „Schiedsrichter“ ran.

05

Vermeiden Sie die Besteuerung von Personalrabatten künftig leichter

Wahrscheinlich gewähren auch Sie Ihren Mitarbeitern Preisnachlässe auf Produkte und Dienstleistungen Ihres Unternehmens oder überlassen Ihren Mitarbeitern Sachleistungen zu vergünstigten Konditionen, wie etwa Firmenwagen oder Tankgutscheine.

Vermeiden Sie Steuernachforderungen mit prüfungsfesten Pensionszusagen

Pensionszusagen vor allem für mitarbeitende Gesellschafter sind für Betriebsprüfer ein gefundenes Fressen. Sie sind Kontrollschwerpunkt bei Betriebsprüfungen. Die entscheidende Frage lautet: Werden die Rückstellungsbeträge korrekt ermittelt? Oder sind sie möglicherweise zu hoch? Dann nämlich können saftige Nachzahlungen für Körperschafts- und Gewerbesteuern auf Sie zukommen.

Umsatzsteuerfreiheit bleibt Ihnen erhalten – auch nach Buchungsfehlern

Haben Sie sich auch schon mit dem Finanzamt herumärgern müssen, weil Sie Buchungen für in andere EU-Staaten gelieferte Waren nicht sofort vorgenommen haben? Vielleicht, weil Sie einen Liefervorgang irrtümlich falsch bewertet haben. Oder die Buchung schlicht vergessen wurde.

Schlagen Sie der Unternehmenssteuerreform 2008 ein Schnippchen

Die Unternehmenssteuerreform bringt für Unternehmen ab kommendem Jahr 40 neue Informationspflichten mit sich. Drei davon werden Ihr Unternehmen mit großer Wahrscheinlichkeit betreffen: die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter, Neuerungen bei der Gewerbesteuervorauszahlung und der Wegfall der Pflicht von Banken, Versicherungen und Kapitalgesellschaften, Jahresbescheinigungen auszustellen.

04

Vorsicht bei wiederholten Ansparabschreibungen

Für Selbstständige und Freiberufler ist die Ansparabschreibung ein wichtiges Instrument der Steuergestaltung. Mit ihr reduzieren Sie das zu versteuernde Einkommen um die Kosten, die Sie binnen zwei Jahren in ein Wirtschaftsgut zu investieren planen.

Neue Buchführungsgrenzen ab 2008: Wie Sie sich die Vorteile der Einnahmen-Überschuss-Rechnung sichern können

Die Bundesregierung hat ein „Zweites Mittelstandsentlastungsgesetz“ beschlossen, das eine Erhöhung des Grenzwerts für die Buchführungspflicht vorsieht. Die Buchführungspflicht nach Steuerrecht ist von 2 Werten abhängig.

02

Verdeckte Gewinne: Unternehmen muss Steuern nachzahlen, Gesellschafter bekommt Steuern zurück

Einer der gefährlichsten Kontrollpunkte bei Betriebsprüfungen sind überhöhte Tantiemezahlungen an mitarbeitende Gesellschafter (Geschäftsführer, Prokuristen, Gesellschafter in sonstiger führender Position).

Bilanzierung: Nutzen Sie alle Steuervorteile bei der Bewertung von Forderungen

Forderungen schlagen in der Bilanz stets in voller Höhe als Erlös zu Buche. Stellt sich allerdings bis zur Bilanzierung heraus, dass die volle Begleichung einer Forderung zweifelhaft ist oder mit einem Zahlungseingang nicht mehr gerechnet werden kann, kann diese Forderung Gewinn mindernd und damit Steuern sparend berichtigt werden.

2006

10

Mit Rückstellungen gezielt Gewinne drücken: Diese beiden Gerichtsentscheidungen erweitern Ihren Gestaltungsspielraum

Mit Rückstellungen können Sie die Gewinne Ihres Unternehmens planmäßig drücken und dadurch optimal Steuern sparen. 2 aktuelle Entscheidungen der Finanzgerichte erleichtern es Ihnen, Ihren Gestaltungsspielraum bei der Bildung von Rückstellungen optimal auszuschöpfen.

Abbrucharbeiten an alten Gebäuden zählen zu Herstellungskosten

Ein Unternehmen erwarb ein Grundstück mit alten Fabrikationshallen. Um eine dieser Hallen entsprechend einem geänderten Betriebskonzept nutzen zu können, beabsichtigte das Unternehmen, das Gebäude vollständig zu entkernen und danach mit neuen Maschinen auszustatten. Die daraufhin gebildete Rückstellung für Abbruchkosten akzeptierte das Finanzamt nicht und wertete stattdessen diese Kosten zusammen mit den Ausstattungskosten als Herstellungskosten, die nur im Wege der Abschreibung abgesetzt werden können.

Zahlungsprobleme Ihrer Kunden: So holen Sie sich die Umsatzsteuer zurück

Zahlen Ihre Kunden nicht, holen Sie sich die Umsatzsteuer vom Fiskus zurück. Möglich ist dies in den Fällen, in denen Ihre Forderungen uneinbringlich sind.

Dienstwagen-Falle: Schützen Sie Ihre Firma vor Steuernachteilen

Dienstwagen und ihre private Mitbenutzung werden von Führungskräften quer durch alle Branchen als Statussymbol gesehen und sind nach wie vor eines der attraktivsten Gehaltsextras überhaupt. Als Rechnungswesen-Profi haben Sie es allerdings mehr mit der „Schattenseite“ der Dienstwagen zu tun. Denn es gibt immer wieder Ärger – mit Dienstwagenfahrern und dem Fiskus gleichermaßen.

Falscher Bilanzansatz: Verspätete Korrektur hat fatale Steuerfolgen

Ein unrichtiger Bilanzansatz muss grundsätzlich in derjenigen Schlussbilanz korrigiert werden, in der er erstmals aufgetreten ist. Das hat jetzt der Bundesfinanzhof (BFH) klargestellt. In dem verhandelten Fall hatte ein Unternehmen seinen mitarbeitenden Gesellschaftern Pensionszusagen in Höhe von jeweils 2.500 € monatlich erteilt.

Rückstellungen: Fehler im Bilanzansatz können Sie teuer zu stehen kommen

Rückstellungen verringern den Gewinn Ihres Unternehmens und senken damit die Steuerlast. Kein Wunder also, dass Rückstellungen zu den interessantesten Positionen in der Handels- und Steuerbilanz gehören. Und auch das überrascht nicht: Bei Betriebsprüfungen gehören die Rückstellungen zu den Bereichen, die besonders penibel kontrolliert werden. Fehler und Versäumnisse, die die Betriebsprüfer aufdecken, führen immer wieder zu hohen Nachzahlungen an Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer. Ein Paradebeispiel dafür ist folgender Fall, den jetzt der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden hat.

08

Bei mangelhafter Ware können Sie die Zollabgaben zurückholen

Ein deutsches Handelsunternehmen führte Apfelsaftkonzentrat aus China in das Zollgebiet der EU ein und verkaufte es an Kunden in Finnland und Norwegen weiter. Die Kunden wiesen die Lieferung jedoch als mangelhaft zurück, weil das Apfelsaftkonzentrat vergoren war. Daraufhin schickte das Handelsunternehmen die Ware an seinen Lieferanten in China zurück und verlangte vom Hauptzollamt vergeblich die Erstattung der Einfuhrabgaben.

Mit Rückstellungen gezielt Gewinne drücken: Diese beiden Gerichtsentscheidungen erweitern Ihren Gestaltungsspielraum

Mit Rückstellungen können Sie die Gewinne Ihres Unternehmens planmäßig drücken und dadurch optimal Steuern sparen. 2 aktuelle Entscheidungen der Finanzgerichte erleichtern es Ihnen, Ihren Gestaltungsspielraum bei der Bildung von Rückstellungen optimal auszuschöpfen.

06

Leasingverträge: Was Sie im Vorfeld der IFRS unbedingt beachten müssen

Frage: 2006 wollen wir Investitionsgüter leasen. Da wir als Unternehmensverbund mit mehreren Auslandstöchtern unser Rechnungswesen in den nächsten 18 bis 24 Monaten auf die IFRS umstellen wollen; beschäftigen wir uns mit den Auswirkungen des Leasings auf diese Bilanzierungsrichtlinien.

Wie Sie durch eine richtige Bewertung Ihrer Forderungen alle Steuervorteile nutzen

Forderungen schlagen in der GuV stets in voller Höhe als Erlös zu Buche.

IFRS in mittelständischen Unternehmen: Welche Vorteile die neuen internationalen Bilanzstandards bieten und wie Sie davon profitieren

Die neuen internationalen Bilanzstandards IFRS (International Financial Reporting Standards) gewinnt auch in Deutschland immer mehr an Bedeutung.

01

Privatgespräche vom Betriebs-Telefon: So wehren Sie sich jetzt gegen die ungerechte Behandlung

Es ist eine echte Ungerechtigkeit: Als Selbstständiger müssen Sie den privaten Anteil Ihres betrieblichen Telefons versteuern. Da kommt schnell ein Betrag von einigen hundert Euro pro Jahr zusammen. Angestellte dagegen dürfen das Telefon im Büro ihres Arbeitgebers jedoch steuerfrei nutzen (§ 3 Nr. 45 EStG).

Skonto, Bonus und Rabatt: Wie Ihre Rechnungen aussehen müssen

Frage: Wir haben mit unseren Kunden Bonusvereinbarungen getroffen, die jedoch erst im Nachhinein wirken. Das bedeutet: Wir zahlen unseren Kunden am Jahresende eine Rückvergütung bei Erreichen bestimmter Umsatzziele.

BMF-Schreiben sorgt jetzt endlich für Klarheit: Wie Sie Investitionen für ERP-Systeme in der Bilanz erfassen

ERP-Softwaresysteme (ERP steht für Enterprise-Ressource-Planning) sind aus modern geführten Unternehmen nicht mehr wegzudenken und ermöglichen überhaupt erst ein effizientes Controlling. Wie diese Systeme bilanzsteuerlich zu behandeln sind, war bisher höchst umstritten und ein Dauerthema bei nahezu jedem Abschlussgespräch nach einer Betriebsprüfung.

Welche Geschäftsunterlagen Sie Anfang 2006 entsorgen können

In vielen Firmen gehört es zur ersten großen Aktion im neuen Jahr: die Entsorgung überflüssiger Geschäftsunterlagen. Übrigens: Für die Aufbewahrung von E-Mails gelten dieselben Vorschriften wie für Unterlagen in Papierform. Das bedeutet: Die Aufbewahrungsfrist richtet sich nach dem Inhalt der E-Mails. Im Einzelnen gilt Folgendes:

Welche Unterlagen Sie ab 1.1.2006 entsorgen dürfen

Aus 1995 und älter: z.B. Bankbelege, Gehaltslisten, Jahresabschlüsse, Kassenberichte, Kontoauszüge, Rechnungen, Reisekostenabrechnungen. Aus 1999 und älter: z.B. Angebote, Abrechnungen der Sozialversicherung, Betriebsprüfungsberichte, Mietunterlagen, Preislisten, Verträge.

Diese Mindestangaben gehören in eine Sammelrechnung

Sammelrechnungen dürften in 2006 zu einem Schwerpunkt bei Umsatzsteuer-Sonderprüfungen werden. Umso wichtiger ist es, dass Sie sämtliche Voraussetzungen für die steuerliche Anerkennung einer Sammelrechnung penibel erfüllen.

2005

12

Forderungen konsequent eintreiben: Machen Sie auch die Zinsen geltend

Die Zahlungsmoral der Deutschen hat angesichts der schlechten wirtschaftlichen Lage einen neuen Tiefstand erreicht. Unter dieser Situation leiden vor allem kleine und mittlere Unternehmen. Hartnäckige Schuldner machen sich die Entwicklung zu Nutze, indem sie ihren Gläubigern anbieten, einen Teilbetrag zu leisten, wenn sie zugleich auf die Restforderung verzichten.

11

Bilanzierung: Wie sich Außenstände steuerlich auswirken

Forderungen schlagen in der Bilanz in voller Höhe als Erlös zu Buche. Ausnahme: Es stellt sich bis zur Bilanzierung heraus, dass die volle Begleichung einer Forderung zweifelhaft ist oder mit einem Zahlungseingang nicht mehr gerechnet werden kann. Bei zweifelhaften Forderungen ist der Zahlungseingang unsicher.

10

Online-Bankauszüge erfüllen nicht die Anforderungen an eine ordnungsgemäße Buchführung

Es bestehen keine Bedenken, wenn im Rahmen von Steuererklärungen anstelle konventioneller Bankauszüge ausgedruckte Online-Kontoauszüge verwendet werden, z.B. um die Zahlung von Spenden bis 100 Euro nachzuweisen.

2 neue Erlasse zu Rückstellungen: die Folgen für Ihre Bilanzstrategie

Rückstellungen sind Passivposten in der Bilanz, die für ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften zu bilden sind. Der enorme finanzielle Vorteil liegt darin, dass die Rückstellungen erst Jahre oder Jahrzehnte später ausgezahlt werden. Bis dahin bleiben sie als liquide Mittel in Ihrem Unternehmen. Das Finanzamt gewährt Ihnen praktisch einen zinsfreien Kredit. Zwei aktuelle BMF- bzw. OFD-Schreiben sorgen jetzt in zwei bislang sehr umstrittenen Teilbereichen für Klarheit.

08

Prüfstelle für Rechnungslegung: Diese Firmen werden kontrolliert

Mit viel Medien-Tamtam begann die Arbeit des "Bilanz-TÜVs" am 1. Juli 2005. Die Arbeit der neu geschaffenen Prüfstelle regelt der § 342b Handelsgesetzbuch (HGB): Danach prüft die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) den zuletzt festgestellten Jahresabschluss bzw. den zuletzt gebilligten Konzernabschluss nebst dem jeweils zugehörigen Lagebericht von so genannten kapitalmarktorientierten Unternehmen.

2 neue Erlasse zu Rückstellungen: die Folgen für Ihre Bilanzstrategie

Rückstellungen sind Passivposten in der Bilanz, die für ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften zu bilden sind. Der enorme finanzielle Vorteil liegt darin, dass die Rückstellungen erst Jahre oder Jahrzehnte später ausgezahlt werden. Bis dahin bleiben sie als liquide Mittel in Ihrem Unternehmen.

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