Die 5-Tage-Woche ist für viele Selbstständige ein schöner Traum. Wer ein Ladengeschäft hat oder etwa in der Gastronomie tätig ist, für den gibt es sie schon mal nicht. Auch viele Freiberufler und Dienstleister fahren sonnabends und/oder sonntags noch mal ins Büro, um dann in Ruhe alle Vorgänge zu bearbeiten, zu denen sie unter der Woche nicht kommen oder die besonders viel Zeit beanspruchen. weiterlesen »
Vorsicht Falle: Machen Sie es sich bei den Fahrtkosten nicht zu einfach!
So ermitteln Sie den üblichen Endpreis für Sachbezüge
Grundsätzlich ist es so: Mit dem üblichen Endpreis bewerten Sie Artikel und Dienstleistungen, die Sie nur Ihren Mitarbeitern verbilligt oder kostenlos abgeben. weiterlesen »
A, B, C – mit System die Einkaufskosten senken
Es klingt fantastisch: Sie können den Gewinn in Ihrem Unternehmen durchaus um 5 %, 10 % oder sogar 25 % erhöhen, wenn es Ihnen gelingt, Ihre Einkaufskosten geringfügig zu senken. Kaum zu glauben, aber wahr. Das zeigt folgendes Beispiel: weiterlesen »
Bevor Sie kalkulieren – haben Sie da nicht etwas vergessen?
Dass Sie die Kosten für Ihr Büromaterial, Computer oder Maschinen als Betriebsausgaben absetzen, ist klar. Aber kennen Sie wirklich alle Betriebsausgaben, die Sie geltend machen können und bei denen das Finanzamt auch mitspielt?
Tipp: Schneller als durch die Buchung einer Ausgabe, die Sie sonst privat aus versteuertem Geld getätigt hätten, können Sie gar kein Geld verdienen. weiterlesen »
Firmenwagenkauf will gut geplant sein
Wollen Sie ein neues (auch gebrauchtes) Fahrzeug anschaffen, sollten Sie zunächst klären, ob Sie es
- zu 100 % betrieblich nutzen werden oder
- sowohl betrieblich als auch privat.
Denn das hat auch steuerlich weitreichende Folgen für Sie. weiterlesen »
Einmal Fahrtenbuch im Quadrat
Mit dem Fahrtenbuch können Sie eine Menge Steuern sparen – schließlich errechnet sich der geldwerte Vorteil dann nur nach der Zahl der Kilometer, die Sie tatsächlich privat zurückgelegt haben.
Doch egal, ob Sie Ihr Fahrtenbuch elektronisch oder auf Papier führen – erfüllen Sie auch nur eine der Vorgaben nicht, bittet das Finanzamt Sie doch mit 1 % vom Listenpreis zur Kasse. Und das kann – je nach Fahrzeug – teuer werden. weiterlesen »
Es gibt eben solche und solche Gebäudevorrichtungen
Solarenergie ist fortschrittlich und genießt öffentliche Förderung.
Auf große steuerliche Vorzüge sollten Sie allerdings nicht bauen. Sie dürfen die Kosten für Ihre Solaranlage nämlich nicht auf einen Schlag steuerlich geltend machen. Aber es gibt noch ein paar Gebäudevorrichtungen der anderen Art. Die dürfen Sie gleich absetzen. weiterlesen »
Tipps für den Härtefall
Selbst wenn Ihre Lage im Frühjahr noch bestens war, kann es sein, dass eine Forderung des Finanzamts nun Ihre aktuelle Liquidität übersteigt.
Achtung: Ist Ihr Steuerbescheid erst einmal da, bleibt Ihnen nicht viel Zeit, das Geld für eine Steuernachzahlung aufzutreiben.
So ist die Lage:
Innerhalb eines Monats müssen Sie den Betrag auf das Konto des Finanzamts geschafft haben. Ignorieren Sie die Frist einfach, drohen Ihnen Säumniszuschläge und eventuell sogar Bußgelder – also noch mehr Kosten. weiterlesen »
Wenn das Finanzamt zu hohe Zinsen fordert
Der Investitionsabzugsbetrag gibt Ihnen ganz legal die Möglichkeit, Ihren Gewinn zu mindern (§ 7g Abs. 3 Einkommensteuergesetz), noch bevor Sie in ein Wirtschaftsgut investiert haben.
Das ist die Voraussetzung
Voraussetzung, dass Sie den bis zu 40-%-igen Abzug vornehmen dürfen, ist Ihre Absicht zu investieren. Geben Sie diese auf, wird der Investitionsabzugsbetrag aufgelöst.
Dafür gelten diese Regeln weiterlesen »


