Klar: Eine Rechnung ist nur dann ordnungsgemäß, wenn sie bestimmte Pflichtangaben enthält.
Welche Angaben auch 2012 in Ihre Rechnungen gehören, steht in §§ 14 Abs. 4, 14a Umsatzsteuergesetz (UStG) sowie §§ 33 und 34 Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung (UStDV). weiterlesen »
Der Staat lässt Existenzgründer wahrlich nicht im Regen stehen. Sondern schüttet ganz im Gegenteil einen warmen Förderregen über ihnen aus. Allerdings nur auf Antrag, nicht ungefragt. weiterlesen »
Es ist soweit: Nun ist die elektronische Bilanz – auch E-Bilanz genannt – tatsächlich da. Planen Sie Zeit und Aufwand dafür ein, denn die Neuregelung ist kompliziert. weiterlesen »
Da fragte ein Unternehmer Folgendes: „Mit Freude habe ich gelesen, dass das Verfahren ELENA eingestellt wird. Allerdings verwirrt mich die momentane Rechtslage ziemlich, zumal ich weiter melden muss. Wie geht es jetzt weiter?“
Antwort: Ja, ELENA läuft tatsächlich vorerst weiter. weiterlesen »
Es klingt fantastisch: Sie können den Gewinn in Ihrem Unternehmen durchaus um 5 %, 10 % oder sogar 25 % erhöhen, wenn es Ihnen gelingt, Ihre Einkaufskosten geringfügig zu senken. Kaum zu glauben, aber wahr. Das zeigt folgendes Beispiel: weiterlesen »
Die Aufbewahrungsfristen für die Unterlagen Ihrer Mitarbeiter sollten Sie unbedingt kennen. Und natürlich beachten. Tun Sie das nicht, sind die Prüfer des Finanzamts oder der Sozialversicherungsträger später unter Umständen mal auf Schätzungen angewiesen. Und Schätzungen führen in aller Regel zu schmerzhaften Nachzahlungen für die Unternehmen. Andererseits sollten Sie auch nicht unnötig Regalmeter verschenken. Deshalb lohnt sich eine Ausmist-Aktion – von nun an am besten jährlich. weiterlesen »
Es ist ein typischer Fall aus dem Betriebsalltag: Ein Unternehmen verkauft einem Kunden eine neue Produktionsmaschine und nimmt gleichzeitig eine gebrauchte Maschine in Zahlung. Oftmals ist die Inzahlungnahme auch die einzige Möglichkeit, den Vertrag zum Abschluss zu bringen. weiterlesen »
Die folgenden 10 Posten Ihrer Bilanz wird sich Ihr Sachbearbeiter im Finanzamt genauer anschauen. Checken Sie sie lieber gleich auch noch mal. Sicher ist sicher! weiterlesen »
Für die Rechnungslegung haben Sie zwei Möglichkeiten:
- die Equity-Methode oder
- die Vollkonsolidierung.
Beide Methoden spiegeln unterschiedliche Einflüsse des Mutterunternehmens auf das Beteiligungsunternehmen wider. weiterlesen »
Rechnungen schreiben – eine Bürotätigkeit, an der niemand vorbeikommt! Vom Freiberufler bis zum Großunternehmer muss jeder seinen Kunden korrekte Rechnungen vorlegen, um an sein Geld zu gelangen. Manch einer erstellt sie manuell mit Hilfe von Programmen wie Word oder Excel. Die deutlich praktischere und zeitsparendere Variante ist die Nutzung eines Rechnungsprogramms.
Eine solche Anwendung unterstützt den Nutzer beispielsweise mit einer Produktdatenbank, in der Kundendaten gespeichert sind und ermöglicht es, mit wenigen Klicks Rechnungsvorlagen auszufüllen.
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