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22.11.2008

Meldungen

2008

03

Machen Sie die Entfernungspauschale ab dem 1. Kilometer geltend

die Entfernungspauschale für die ersten 20 km wurde gestrichen, und gleichzeitig explodierten die Benzinpreise. Kein Wunder, dass nicht nur Arbeitnehmer, sondern auch Selbstständige sauer sind! Selbst wenn die Einnahmen steigen, wird doch ein guter Teil davon durch die steigenden Kosten wieder aufgefressen.

2007

11

Abschiedsparty: Der letzte Lohnsteuerjahresabschluss Ihres Lebens wird fällig

Der Lohnsteuerjahresabschluss 2007 wird der letzte sein, mit dem Sie sich als Entgeltabrechner beschäftigen müssen. Denn wie schon in der letzten Ausgabe berichtet, sehen die Lohnsteuerrichtlinien 2008 vor, dass der arbeitgeberseitige Lohnsteuerjahresabschluss nach § 42b EStG ersatzlos entfällt.

09

Diese Buchführungsunterlagen können Sie jetzt zum Altpapier geben

Unternehmer und Freiberufler sind nach § 147 (1) und (3) Abgabenordnung verpflichtet, Steuerunterlagen und Buchungsbelege zehn Jahre aufzubewahren. Für weniger wichtige Unterlagen gilt eine Frist von sechs Jahren.

Bewirtungskosten: Holen Sie sich jetzt zu viel gezahlte Umsatzsteuer für bis zu 4 Jahre zurück

Bei betrieblich veranlassten Bewirtungskosten können Sie die enthaltene Umsatzsteuer jetzt wieder in voller Höhe abziehen. Das folgt aus einem aktuellen Urteil des Bundesfinanzhofs.

2006

11

31.12.2006: So sichern Sie rechtzeitig Ihre Forderungen gegen die Verjährungsfalle

In jedem Jahr verjähren in Deutschland Forderungen in Milliardenhöhe.

10

Lagebericht: Bieten Sie umfassende Informationen

Frage: Unser Steuerberater hat uns aufgefordert, für den Lagebericht für das Geschäftsjahr 2006 die erforderlichen Informationen zu liefern. Zu welchen Punkten sollte ein Lagebericht denn Angaben enthalten?

06

Änderung bei der AfA geplant – wie Sie Investitionen 2006 zu 50 % abschreiben

Noch nicht beschlossen, aber fest eingeplant hat die Große Koalition eine Änderung bei der Abschreibung: Die so genannte degressive Abschreibung für bewegliche Wirtschaftsgüter soll von 20 auf 30 % angehoben werden.

9 häufig vergessene Betriebsausgaben – machen Sie sie geltend

Dass Sie die Kosten für Ihr Büromaterial, Computer oder Maschinen als Betriebsausgaben absetzen, ist klar. Doch viele Selbstständige kennen nicht alle Betriebsausgaben, die sie geltend machen können und bei denen das Finanzamt mitspielt.

01

Steuererklärung – was tun, damit sie schnell bearbeitet wird?

Frage: In 2005 habe ich unerwarteter weise weniger eingenommen, als in den Jahren zuvor. Deshalb habe ich zu viel Einkommensteuer vorausbezahlt. Meine Steuererklärung habe ich deshalb jetzt sofort fertig gestellt und kann sie schon jetzt ans Finanzamt schicken. Ich erwarte eine ansehnliche Steuerrückerstattung. Was kann ich dafür tun, dass meine Steuererklärung möglichst schnell bearbeitet wird, damit ich möglichst schnell an mein Geld komme?

Welche Geschäftsunterlagen Sie Anfang 2006 entsorgen können

In vielen Firmen gehört es zur ersten großen Aktion im neuen Jahr: die Entsorgung überflüssiger Geschäftsunterlagen. Übrigens: Für die Aufbewahrung von E-Mails gelten dieselben Vorschriften wie für Unterlagen in Papierform.

Pensionsrückstellung: Vorsicht vor diesem Berechnungsfehler

Rückstellungen verringern den Gewinn Ihres Unternehmens und senken damit die Steuerlast spürbar. Kein Wunder also, dass Rückstellungen zu den interessantesten Positionen in der Handels- und Steuerbilanz gehören.

2005

12

Jetzt wird es Zeit für den Lohnsteuerjahresausgleich 2005

Sind in Ihrem Unternehmen zum 31.12. des Ausgleichsjahrs mehr als 10 Arbeitnehmer beschäftigt, müssen Sie nach § 42b Einkommensteuergesetz (EStG) einen Lohnsteuerjahresausgleich durchführen.

Beantragen Sie rechtzeitig eine Vorsteuererstattung vor dem Jahresende

Die zwischen 1999 und 2004 geltenden Vorsteuerabzugsbeschränkungen für Reise-, Bewirtungs- und Fahrzeugkosten musste der Gesetzgeber auf Druck der deutschen und der EU-Rechtsprechung alle wieder aufgeben.

08

Wie Sie durch eine richtige Bewertung Ihrer Forderungen alle Steuervorteile nutzen

Forderungen schlagen in der GuV stets in voller Höhe als Erlös zu Buche. Stellt sich allerdings bis zur Bilanzierung heraus, dass die volle Begleichung einer Forderung zweifelhaft ist oder mit einem Zahlungseingang nicht mehr gerechnet werden kann, kann diese Forderung Gewinn mindernd und damit Steuern sparend berichtigt werden.

Online-Bankausdrucke sind nicht prüfungssicher

Nutzen Sie die Möglichkeiten des Homebankings, werden Sie über die Probleme, die die Finanzverwaltung sieht, wahrscheinlich nur den Kopf schütteln. Die OFD Münster hat sich in der Einkommensteuer-Kurzinformation 18/2005 vom 17. 5. 2005 ausführlich mit der Problematik Homebanking beschäftigt.

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