Steht Ihnen demnächst eine Betriebsprüfung ins Haus? Dann sollten Sie sich auf die gut vorbereiten. Bescheid bekommen Sie und Ihr Steuerberater rund 4 Wochen vor dem geplanten Termin für die Betriebsprüfung. Die Zeit sollten Sie nutzen, um die für die Prüfung benötigten Unterlagen auf den aktuellen Stand zu bringen. weiterlesen »
Sieben auf einen Streich
Das darf der Lohnsteuerprüfer
Eines vorweg: Bei der Lohnsteuer-Außenprüfung wird zwar nur ein begrenztes Rechtsgebiet geprüft. Der Prüfer darf dennoch Ihre Geschäftsunterlagen umfassend einsehen.
In aller Regel wird der Prüfer folgende Unterlagen anfordern: weiterlesen »
Serie Steuererklärung 2010: 12 Gründe, den Betriebsprüfer zu fürchten
In deutschen Unternehmen herrscht nicht ohne Grund Prüfungsangst – schließlich kommt eine Betriebsprüfung Sie rasch teuer zu stehen. weiterlesen »
Vorsicht: Ihr Betriebsprüfer darf Sie verpfeifen
Eine Betriebsprüfung kann richtig teuer werden. Im Schnitt zahlen deutsche Klein- und Kleinstbetriebe nach einer Betriebsprüfung rund 11.200 € Steuern nach.
Obwohl die Zahl der Prüfer seit Jahren kaum gestiegen ist, bringen diese den Finanzämtern immer höhere Milliardenbeträge nachgezahlter Steuern ein. weiterlesen »
Betriebsprüfer dürfen direkt auf Ihr Daten-Management-System zugreifen
Falls Sie auch Ihre Eingangsrechnungen digitalisieren, sollten Sie Ihr Daten-Management-System auch mit Blick auf eine mögliche Betriebsprüfung bestens in Schuss halten.
Denn Betriebsprüfer dürfen direkt auf Daten-Management-Systeme zugreifen. Das hat das Finanzgericht Münster entschieden (Urteil vom 1.7.2010, Az. 6 K 357/10 AO, veröffentlicht am 15.9.2010). weiterlesen »
In diesen 8 Fällen droht nach der Betriebsprüfung ein Strafverfahren
Der Fiskus zieht die Daumenschrauben rund die Betriebsprüfung bedenklich an. So darf der Betriebsprüfer nun bereits dann die Bußgeld- und Strafsachenstelle (BuStra) einschalten, wenn die Schwelle zum Anfangsverdacht auf eine mögliche Straftat nicht mal überschritten wurde.
So ist die Rechtslage:
Die BuStra entscheidet, ob und wann ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung oder Steuerverkürzung gegen die Steuerverantwortlichen eingeleitet wird. Darüber informiert ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 31.8.2009 über die Änderung des § 10 Abs. 1 der geänderten Betriebsprüfungsordnung (BpO), die diese Frage regelt.
Die Betriebsprüfungswelle kann auch Sie als Kleinunternehmer treffen
Früher waren Betriebsprüfungen eher etwas, mit dem größere Unternehmen rechnen mussten. Doch seit Jahren schon betrifft es immer mehr Selbstständige und Kleinunternehmer. Sie können einiges dafür tun, damit Ihnen der ungebetene Besuch vom Finanzamt erspart bleibt. weiterlesen »
Wann der Betriebsprüfer Ihre Privatkonten einsehen darf
Bei einer Betriebsprüfung werden die betrieblichen und nicht die privaten Verhältnisse eines Unternehmens geprüft. Da besteht grundsätzlich kein Recht auf Sichtung von privaten Unterlagen. Doch damit nimmt es der Fiskus nicht immer so genau und fordert munter die Privatkonten von Ihnen an. Das geht seit kurzem sogar ohne Strafverfahren. weiterlesen »
Das Finanzamt hat ein Recht auf Datenzugriff!
Der BFH hat in zwei Verfahren zum Datenzugriff des Finanzamts und der Betriebsprüfer Stellung genommen.
In den Fällen ging es um den Umfang des Zugriffsrechts der Finanzverwaltung bei einer Betriebsprüfung, wenn das zu überprüfende Unternehmen ein Datenverarbeitungssystem einsetzt und in der Prüfungsanordnung der Datenzugriff mit angeordnet wird. weiterlesen »
Einzelhandels-Tarifvertrag: Nachträglich wurden Sozialabgaben fällig
Die von Ihnen als Arbeitgeber zu entrichtenden Sozialversicherungsbeiträge berechnen Sie vom Arbeitsentgelt Ihrer Mitarbeiter. Die Beitragsansprüche der Sozialversicherungsträger und damit Ihre Beitragspflicht entstehen, sobald Ihre Mitarbeiter die Voraussetzungen dafür erfüllen, dass Sie ihnen Entgelt zu zahlen haben. Das kann auch aufgrund eines Tarifvertrags der Fall sein, wie ein Beispiel aus dem Einzelhandel zeigt. weiterlesen »

