Im betrieblichen Alltag kommt es vor, dass Mitarbeiter Verwarnungsgelder, Bußgelder oder sogar Geldstrafen kassieren. Wenn der Außendienstmitarbeiter oder Fahrer aus dem Vertrieb im Halteverbot parken oder zu schnell unterwegs sind. Oder etwa Mitarbeiter aus der Produktion oder Angehörige der Geschäftsführung gegen gesetzliche Bestimmungen verstoßen. weiterlesen »
Dürfen Sie Verwarnungsgelder steuerfrei erstatten?
Opfern von Scheinunternehmern bleibt der Vorsteuerabzug erhalten
Den Umsatzsteuerbetrug haben Ganoven längst als besonders lohnendes Betätigungsfeld erkannt. Geht Ihr Unternehmen einem Scheinunternehmer in die Fall, konnte das für Sie bislang fatal enden: Das Finanzamt verwehrte in solchen Fällen den Vorsteuerabzug. Doch der Bundesfinanzhof stärkt Opfern von Scheinunternehmen nun den Rücken (Urteil vom 19. 4. 2007, Az. V R 48/04) weiterlesen »
BFH stärkt Ihren Schutz bei Geschäften mit ausländischen Unternehmen
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) war Vorreiter dieser Entwicklung und der Bundesfinanzhof (BFH) zieht jetzt immer öfter nach: Das Finanzamt darf Ihr Unternehmen nicht zur Zahlung von Umsatzsteuer verpflichten, wenn Sie bei Ausfuhrlieferungen unverschuldet an betrügerisch handelnde Kunden geraten. weiterlesen »
Vorsteuerabzug aus Rechnungen von Kleinunternehmern erleichtert
Um bei größeren Aufträgen fristgerecht liefern zu können, engagieren viele Firmen Subunternehmer. Dabei kommen immer wieder gerade auch kleine Betriebe zum Einsatz, weil sie besonders flexibel reagieren können. Die steuerliche Abwicklung dieser Zusammenarbeit kann für Sie allerdings kostspielig werden. Dann nämlich, wenn das Finanzamt den Vorsteuerabzug aus den Rechnungen der beauftragten Kleinunternehmer verweigert. weiterlesen »
Teilwertabschreibung: Wertminderung wird leichter anerkannt
Auch wenn es an den Finanzmärkten gerade nicht danach aussieht – Studien beweisen es: Aktien weisen auf lange Sicht immer noch die beste Rendite auf, trotz der im Zeitablauf natürlich mehr oder weniger großen Kursschwankungen. Halten Sie Aktien im Betriebsvermögen, dann wollen Sie natürlich das Finanzamt in Form einer Teilwertabschreibung an der Wertminderung beteiligen. weiterlesen »
Nur dauerhafte Wertminderungen rechtfertigen Teilabschreibungen
Die Teilwertabschreibung ist seit 1999 nur noch möglich, wenn die Wertminderung voraussichtlich dauerhaft ist. Früher war eine Teilwertabschreibung dagegen bereits möglich, wenn der Teilwert unter den Buchwert des Wirtschaftsguts gesunken war. Jetzt hat der Bundesfinanzhof (BFH) erstmals zu der Neuregelung Stellung genommen und klargestellt, dass eine Teilwertabschreibung bei einem abnutzbaren Wirtschaftsgut nur möglich ist, wenn der Teilwert des Wirtschaftsguts voraussichtlich mindestens für die halbe Restnutzungsdauer unter dem Restbuchwert liegt. Maßgeblich sind die Verhältnisse am Bilanzstichtag (BFH, Urteil vom 14.3.2006, Az. I R 22/05, veröffentlicht am 19.7.2006).






