Falsch ausgestellte Rechnungen sind einer der Hauptgründe, aus dem Betriebsprüfer den Vorsteuerabzug aberkennen. Das kann teuer werden.
Damit Ihnen das nicht passiert, sollten Sie alle Ihre Eingangsrechnungen scharf kontrollieren. Bestimmte Pflichtangaben dürfen laut § 14 Abs. 4 Nr. 1– 9 UStG nicht fehlen. weiterlesen »
Vielleicht passiert es Ihnen ja auch gelegentlich, dass Ihnen ein Lieferant eine Rechnung per Fax zuschickt.
Achtung: Mit großer Wahrscheinlichkeit werden Sie mit einer solchen Rechnung Schwierigkeiten bei einer Betriebsprüfung bekommen – der Prüfer würde Ihnen wohl den Vorsteuerabzug streichen. weiterlesen »
Nach wie vor steht die Kreditklemme als Finanzierungsproblem für den Mittelstand im Zentrum der Aufmerksamkeit. Dabei beeinträchtigen Außenstände die Liquidität nach Angaben der Wirtschaftsauskunftei Creditreform sogar noch stärker. weiterlesen »
Rechnungen sind eine heikle Angelegenheit. Stimmt auch nur eine Kleinigkeit nicht, kann Ihnen der Vorsteuerabzug dadurch verloren gehen. weiterlesen »
Es klingt ja schon fast zu verlockend, was das Finanzgericht München da beschlossen hat. (Az.: 14 K 2093/08): dass der Vorsteueranspruch nicht automatisch erlischt, nur weil Sie die Eingangsrechnung verloren haben. Und das, wo Ihnen Betriebsprüfer ja bekanntlich den Vorsteuerabzug gern wegen jeder kleinen Auffälligkeit in – wohlgemerkt vorhandenen – Rechnungen streichen. weiterlesen »
Angesichts schlechter Zahlungsmoral und sinkender Auftragseingänge verfallen viele Selbstständige gerade jetzt drauf, Ihren Kunden ein großzügiges Skonto einzuräumen. Doch ist das wirklich sinnvoll? Klare Antwort: Nein. Räumen Sie Ihren Kunden Skonto als Dankeschön für schnelle Zahlung ein, schneiden Sie sich meist ins eigene Fleisch. weiterlesen »
Eine Rechnungsnummer braucht jede ordentliche Rechnung. Aber wie die Nummer aussehen kann, das dürfen Sie selbst entscheiden.
So ist die Rechtslage: Eine Rechnung ist nur dann ordnungsgemäß, wenn sie alle Pflichtangaben enthält (§§ 14, 14a UStG). Dazu gehört die Pflicht zur fortlaufenden Nummerierung von Rechnungen. Diese bildet einen ständigen Streitpunkt mit dem Fiskus. weiterlesen »
Die strengen Umsatzsteuerregelungen zu den Pflichtangaben auf Rechnungen kontrolliert mancher Betriebsprüfer geradezu mit leidenschaftlicher Hingabe. Umso wichtiger ist es, dass Sie in diesen beiden Zweifelsfällen immer alle gesetzlichen Vorgaben penibel einhalten: weiterlesen »
Das kann vorkommen: Sie haben einen Großauftrag akquiriert und wollen die Rechnungsabwicklung mit Ihren Subunternehmern an einen externen Dienstleister vergeben. Die Frage: An wen müssen die Rechnungen adressiert sein: An Sie? Oder können Ihre Subunternehmer ihre Rechnungen direkt an den Dienstleister schicken? weiterlesen »
Selbst in diesen wirtschaftlich schlechten Zeiten, hat es viel für sich, wenn Unternehmen Ihre Azubis nach der Ausbildung fest einstellen – und sei es auch befristet. Schon weil die Konjunktur sicher wieder anziehen wird, und es dann unter Umständen nicht so leicht fällt, gute Mitarbeiter zu finden. Und kaum jemand kennt Ihren Betrieb und seine Belange so gut, wie Ihre ehemaligen Azubis. weiterlesen »