Klar: Eine Rechnung ist nur dann ordnungsgemäß, wenn sie bestimmte Pflichtangaben enthält.
Welche Angaben auch 2012 in Ihre Rechnungen gehören, steht in §§ 14 Abs. 4, 14a Umsatzsteuergesetz (UStG) sowie §§ 33 und 34 Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung (UStDV). weiterlesen »
Es ist ein typischer Fall aus dem Betriebsalltag: Ein Unternehmen verkauft einem Kunden eine neue Produktionsmaschine und nimmt gleichzeitig eine gebrauchte Maschine in Zahlung. Oftmals ist die Inzahlungnahme auch die einzige Möglichkeit, den Vertrag zum Abschluss zu bringen. weiterlesen »
Erst die gute Nachricht: Weist Ihr Lieferant in seiner Rechnung den Regelsteuersatz (19 %) aus, obwohl die gelieferte Ware tatsächlich nur dem ermäßigten Steuersatz (7 %) unterliegt, steht Ihnen als Leistungsempfänger trotzdem der Vorsteuerabzug zu.
Und nun die schlechte Nachricht: Als Vorsteuer dürfen Sie nur den in dem überhöhten Steuerbetrag enthaltenen – „gesetzlich geschuldeten“ – Betrag abziehen. weiterlesen »
Vielleicht bitten Ihre Kunden Sie ja häufiger um einen Kostenvoranschlag. Gerade bei Handwerkern ist das ja üblich.
Tipp: Dann sollten Sie bei der Umsatzsteuer nicht zu konkret werden. weiterlesen »
Noch bevor Bundestag und Bundesrat abschließend über die geplante Neuregelung der elektronischen Rechnungsstellung beraten haben, um die EU-Vorgaben umzusetzen, hat das Bundesfinanzministerium zu wichtigen Details der Neuregelung Stellung genommen (BMF, Information vom 19.4.2011, ohne Aktenzeichen). weiterlesen »
Dass Sie sich Rechnungen ohne Leistungszeitpunkt nicht mehr erlauben können, das wissen Sie sicherlich längst. Seit Anfang 2004 ist der Leistungszeitpunkt eine Rechnungspflichtangabe. Spätestens seither hat das Bundesfinanzministerium den Vorsteuerabzug für den Fall eines Fehlers ausdrücklich gestrichen (BMF-Schreiben, Az. IV A 5 – S 7280a – 82/05). weiterlesen »
In deutschen Unternehmen herrscht nicht ohne Grund Prüfungsangst – schließlich kommt eine Betriebsprüfung Sie rasch teuer zu stehen. weiterlesen »
Falsch ausgestellte Rechnungen sind einer der Hauptgründe, aus dem Betriebsprüfer den Vorsteuerabzug aberkennen. Das kann teuer werden.
Damit Ihnen das nicht passiert, sollten Sie alle Ihre Eingangsrechnungen scharf kontrollieren. Bestimmte Pflichtangaben dürfen laut § 14 Abs. 4 Nr. 1– 9 UStG nicht fehlen. weiterlesen »
Vielleicht passiert es Ihnen ja auch gelegentlich, dass Ihnen ein Lieferant eine Rechnung per Fax zuschickt.
Achtung: Mit großer Wahrscheinlichkeit werden Sie mit einer solchen Rechnung Schwierigkeiten bei einer Betriebsprüfung bekommen – der Prüfer würde Ihnen wohl den Vorsteuerabzug streichen. weiterlesen »
Nach wie vor steht die Kreditklemme als Finanzierungsproblem für den Mittelstand im Zentrum der Aufmerksamkeit. Dabei beeinträchtigen Außenstände die Liquidität nach Angaben der Wirtschaftsauskunftei Creditreform sogar noch stärker. weiterlesen »