Wie Sie bei Lieferungen in der EU am besten vorgehen, regelt ein umfangreicher Erlass der Finanzverwaltung zu Nachweis- und Aufzeichnungspflichten bei Lieferungen in der EU, den Folgen fehlender Nachweise und der Anwendung der Vertrauensschutzregelung (BMF, Schreiben vom 6.1.2009, Az. IV B 9 – S 7141/08/10001). weiterlesen »
EU-Handel: 3 Tipps für Ihre Nachweise
Doppelbesteuerung: Doppelt gemoppelt? Lieber nicht
Das neue Doppelbesteuerungs-Abkommen zwischen Großbritannien und Deutschland ersetzt das bisherige Abkommen aus dem Jahr 1964 und orientiert sich dabei konzeptionell weitgehend am Aufbau des Musterabkommens der OECD. weiterlesen »
Lieferdatum – ein wichtiger Punkt!
Dass Sie sich Rechnungen ohne Leistungszeitpunkt nicht mehr erlauben können, das wissen Sie sicherlich längst. Seit Anfang 2004 ist der Leistungszeitpunkt eine Rechnungspflichtangabe. Spätestens seither hat das Bundesfinanzministerium den Vorsteuerabzug für den Fall eines Fehlers ausdrücklich gestrichen (BMF-Schreiben, Az. IV A 5 – S 7280a – 82/05). weiterlesen »
Behalten Sie bei Ihrem Dienstwagen den Überblick
Beim Firmenfahrzeug schauen die Finanzbeamten ganz genau hin.
Die Herausforderung für Sie besteht nicht nur darin, alles richtig zu machen. Sie müssen vor allem erst einmal herausfinden, wie Sie mit Ihrem Firmenwagen steuerlich umgehen – bei der Einkommensteuer und bei der Umsatzsteuer. weiterlesen »
Tappen Sie nicht in diese 2 Fallen bei der Betriebsstätte Ihres Geschäftspartners
Eine Betriebsstätte ist nur ein unselbstständiger Unternehmensteil – kein eigenständiges Unternehmen.
Bei der Umsatzsteuer legt die Betriebsstätte allerdings umsatzsteuerlich den Ort fest. Der Unternehmer muss diese „feste Einrichtung“ – so lautet der Fachbegriff für die Betriebsstätte in der EU-Richtlinie – daher im Belegenheitsstaat registrieren. weiterlesen »
Schulden Sie womöglich künftig die Umsatzsteuer für Ihren Dienstleister?
Falls Ihr Betrieb in der Gebäudereinigungsbranche tätig ist, hält das Jahressteuergesetz 2010 eine Neuerung bei der Umsatzsteuer für Sie parat, die es in sich hat. weiterlesen »
Vorsicht Umsatzsteuerfalle: Abgetretene Forderungen
Stellen Sie sich vor, Sie haben Vorsteuern gezahlt und können diese auf einer Eingangsrechnung ausweisen. Ihnen kann nicht nur passieren, dass ein Betriebsprüfer Ihnen den Vorsteuerabzug streicht – womöglich bittet es Sie sogar noch für die Umsatzsteuer eines anderen Unternehmens zur Kasse. weiterlesen »
Die USt-ID auf dem Geschäftspapier Ihres Kunden reicht nicht!
Hätten Sie gedacht, dass es schon reicht, eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer auf seinen Geschäftspapieren stehen zu haben, um eine Umsatzsteuerschuld auszulösen?
Das wäre fatal. Noch ist es ja nicht heraus. Aber das könnte sich ändern. weiterlesen »
Als Umsatzsteuerverantwortlicher leben Sie riskant
Wenn Sie in einem mittelständischen Unternehmen für die Umsatzsteuer verantwortlich sind, dann tragen Sie eine Menge Verantwortung. Und besitzen wahrscheinlich – wie die meisten in Ihrer Position – umfassende Vollmachten für den Zahlungsverkehr Ihres Unternehmens. Das ist oft so.
Achtung: Warum das für Sie brandgefährlich ist
Gerät Ihr Unternehmen in eine Schieflage und es sind noch Umsatzsteuerschulden offen, wird sich das Finanzamt gleich an Sie halten. weiterlesen »
Mit diesen 4 Fällen haben Sie es bei Ihrer Hotelabrechnung zu tun
Seit Jahresbeginn 2010 gilt für Übernachtungskosten in Hotels und Pensionen der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7 % – allerdings nur für Beherbergungsleistungen. Auf so genannte Nebenleistungen fällt der volle Umsatzsteuersatz in Höhe von 19 % an.
Die vielen Abgrenzungsfragen klärt der lang erwartete Anwendungserlass des Bundesfinanzministeriums. Danach haben Sie es steuerlich mit 4 Fällen zu tun: weiterlesen »

